Zu wenig Verfolgungsjagden mit Ryan Gosling

Ein guter Morgen beginnt mit einem guten Artikel. Oder so. Jedenfalls bin ich bei meiner Morgenlektüre grad über unten anklickbaren Text im britischen Guardian gestolpert. Eine Dame hat die Filmfirma vom Ryan Gosling Film “Drive” verklagt, weil darin zu wenig gefahren wird. Der Trailer suggeriere, es wäre ein Film a la “The Fast and the Furious”, isses dann aber nicht. Guardian-Redakteurin Hadley Freeman macht sich da ihre eigenen Gedanken drüber. Bitte hinklicken.

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