Pausenlektüre

So, hier sollte jetzt ein ganz tolles ich-war-in-den-Hohen-Tauern-Post kommen. Aber ohne Fotos is das ja nix. Und ich bin noch nicht dazugekommen, mir die alle durchzuschauen und einige fehlen auch noch, die ich dringend brauchen würde.

Na jedenfalls ist es heute einfach zu heiß, zum Schlauschreiben. Und das sage ich, die ich es echt gern warm mag. Aber irgendwann wird man ja ganz gaga im Kopf, nehm an, weil ab einer gewissen Temperatur das Eiweiß stockt. Dann geht da nix mehr. Na jedenfalls hab ich die Geistesarbeit für heute abgeschlossen und bin bei leichten Tätigkeiten wie Mails anschaun und Fotos runterladen. Und nachdem ich grade versehentlich meine Kopfhörer in mein Wasserglas getaucht habe, werde ich auch davon absehen schwere Maschinen zu bedienen. Oder mich in die Nähe eine Steckdose zu begeben. Aber warum ich eigentlich schreibe: Jeder hat ja so seine Morgenlektüre, und bei meiner bin ich heute über einen wirklich grandiosen Artikel im Guardian gestolpert. Keine Sorge, nichts Anspruchsvolles oder Anstrengendes. Einfach nur heiter. Und darf ich an dieser Stelle anmerken, dass mir der Satz “who I am to say otherwise? Well, I am me and I say otherwise.” lebensbetrachtungstechnisch schon sehr nahe liegt. Also bitte, hinklicken.

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