Verkühlungs-Rock

Irgendwie scheinen Hochzeiten und ich nicht unbedingt kompatibel zu sein. Nach der einen Anfang September bin ich zwei Tage mit Fieber im Bette gelegen. Nach der am letzten Wochenende hab ich zumindest einen echt bösen Husten inklusive Ganze-Nacht-durchtgesoffen-und-geraucht-Stimme. Kann schon was, wenn du in der Früh eine tiefere Stimme als der Mann an deiner Seite. Zumindest sind die Nebenhöhlen vorwiegend frei, so hab ich wenigstens keine rote Nase. Ist ja auch was. Wie fleißig Blogleser wissen, bin ich der Meinung, dass die richtige Musik alles wieder gut und heil machen kann. Und um mein grummeliges Dienstagfrüh und ich bin verkühlt-Ich ein wenig aufzuheitern, habe ich auf einen wahren Klassiker zurück gegriffen: Mando Diao “Can’t steal my love”. Ich finde die ja echt großartig. Also die ersten drei Alben, die ich habe. Dann bin ich ausgestiegen, weil ab dem gefühlten zwanzigsten Liedtitel der ein Frauenname war, hab ich die Guten nicht mehr so prickelnd gefunden. Und letztes Jahr haben die dann ein Album auf Schwedisch herausgebracht, auf dem sie schwedische Gedichte vertont haben. Klingt nicht total blöd aber halt schon recht fad. Also lieber beim Alten bleiben. Und damit der Dienstag schwungvoll beginnt: Bitte anhören!

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