Obsessiv

Mit dem richtigen Soundtrack lässt es sich meiner Meinung nach viel besser arbeiten, wie Leser meiner heiteren Blogeinträge schon längst wissen. Dabei lasse ich auch gerne ein und dasselbe Lied stundenlang in der Dauerschleife abspielen. Da ich entweder im Einzelbüro oder alleine zuhause sitze, gibt es dann auch keine Kollateralschäden in Form von narrisch gewordenen Arbeitskollegen, die mir ein baldiges Ableben wünschen oder es herbeiführen wollen. Das Liederl, das mich seit gestern Abend begeleitet, als ich 500 Fotos durcharbeiten musste (nicht, dass ich dem lieben W. nicht dankbar für sein Fotografentum wäre, aber 500?), könnt ihr unten anhören. Ich für meinen Teil hör es schon seit in der Früh wieder durchgehend. Texttechnisch ist es natürlich die Hymne alle creepy Stalker, aber es ist einfach so lustig und nett (melodietechnisch) und total ironisch und ich will bitte auch ein Tamburin haben. Ich kann genauso schön unelegant damit tanzen. Und den irren Grinser krieg ich auch hin. Kein Problem. Wer also ein klein wenig Aufheiterung an einem nebelsuppigen Mittwoch braucht: Bitte anhören!

Last Modified on December 4, 2013
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2 thoughts on “Obsessiv

  1. Ich bin mir zwar nicht sicher ob du den Tanz so hinbekommst (das ist schon ein sehr spezieller Stil) aber die Ambitionen sind löblich. Lustiger Song.

  2. Ja, ist sicher nicht ganz einfach. Vor allem die perfekt getimte Hand-Fuß-Abfolge. Aber ich dachte mir, statt dem Blockflöte-Stück wär das einmal eine nette Abwechslung für Weihnachten.

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