Hustle and Bustle

Wenn ihr einen Film in diesem Monat im Kino sehen wollt, dann geht doch bitte in American Hustle. Gestern gesehen und nach wie vor restlos begeistert. Und bitte, ich bin da nicht alleine mit meiner Meinung (jetzt einmal abgesehen von den ganzen Oscar-Nominierungen und so). Die liebe A. und mein Lieblings-W. haben auch geschwärmt. Angefangen von den herrlich lächerlichen Frisuren (Ich glaub, ich habe noch keinen Film gesehen, in dem so oft Lockenwickler getragen wurden. Und nicht unbedingt nur von Frauen. I’m looking at you, Bradley Cooper!), über die Aufmachungen (Keine Ahnung, wie es Amy Adams mit diesen Ausschnitten ohne Nippelblitzer durch den Film geschafft hat.) und die körperlichen Veränderungen (Christians Bales Wampe ist großartig. Damit passt er nicht ins Batman-Kostüm.) ist das ganze ein lacheninduzierender Augenschmaus. Und dann kommen noch so Kleinigkeiten wie ein geniales Drehbuch mit großartigen Dialogen und ein Schauspiel-Ensemble in Hochform, das sichtlich Spaß gehabt hat dazu. Und voilá: Einer der besten Filme, die ich jemals gesehen habe. Also bitte, anschauen. Unbedingt.

Und für alle, die sich wie meine media naranja schwer tun, Schauspielerinnen auseinander zu halten (Hey, ich sollte wohl froh sein, dass er mich noch nicht verwechselt hat. Meines Wissens nach zumindest.) Amy Adams spielt nicht Donna Paulsen in Suits. Und ja, scheinbar hat Hollywood mehrere Rothaarige mit spitzer Nase. Andererseits sollte ich an dieser Stelle wohl froh sein, dass dem lieben W. nicht aufgefallen ist, dass eine weitaus mehr Oberweite hat als die andere. Tja.

Nur zum Vergleich: Donna

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