Musicals we love

Ich denke, es ist an der Zeit, dass ich das hier einmal laut sage: (Gut, schon klar, ist schriftlich. Aber das Prinzip ist ja das gleiche.). Also: Ich liebe Musicals. Ja, es gibt gute und schlechte, brilliante und solche, die man sich echt hätte sparen können. Aber so ganz im Allgemeinen: Ich liebe Musicals. Und ich bin nicht allein. Der verehrte Guardian widmet den Musiktheatern sogar eine eigene Kolumnenserie. Und da bin ich wieder einmal draufgekommen, dass ich eigentlich nur einen Bruchteil der Musicals da draußen kenne. Das ist halt das Schicksal derer in Ö, die nur bei Besuchen etwa in New York oder London  ausgefallenere Werke sehen. Doch halt! Es hat sich eh viel getan und wir sind ja schon fast verwöhnt mit dem Angebot. Na jedenfalls, für alle, die auch gerne in die Welt vom Phantom, Jesus Christ Superstar oder den Elenden abtauchen, lohnt sich ein Besuch der Seite. Und darf ich nur sagen: Ich kann der Kolumne über Les Miserables vollinhaltlich zustimmen (auch wenn ich nicht dieselbe frühkindliche Prägung erfahren habe) – bis auf den letzen Absatz. Weil, der Film war einfach nur furchtbar. Die wenigen Lichtblicke (Samantha Barks als Eponine und der wirklich ansteckend pathetische Schluss) haben das leider nicht mehr rausgerissen. Aber es gibt ja glücklicherweise die 25th Anniversary-Aufzeichnung.

So, und jetzt ein bisschen Pathos:

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